und dann…

…kommt alles anders als man denkt.

Hallo lieber Blog, hallo liebe Leser und Nichtleser und selbstverständlich auch die Innen,

ja was soll ich sagen oder besser gesagt schreiben. Oh, ja. Das könnte ein guter Einstieg in den Eintrag des heutigen Abends sein.

Die Geschichten die wir Leben nennen, werden meist weit Abseits unserer eigentlichen Pläne geschrieben – Oder warum stehen bleiben einem mehr schenkt als schreiend weg zulaufen.

Manchmal machen wir Pläne um uns zu fokussieren, manchmal machen wir keine Pläne um uns zu zerstreuen und manchmal geht uns alles am Arsch vorbei und manchmal laufen wir einen Weg entlang mit Zielrichtung Plan um einfach in Bewegung zu bleiben.

Ich, so denke ich, war die letzten Monate ein Weg(!)läufer und davor war ich mit einem Kompass unterwegs und ignorierte konsequent die Ausrichtung der Nadel. Und wie immer möge man mir ein paar Überspitzungen verzeihen. Sagen wir einfach ich habe auf meinem Kutter gesessen und ein wenig die Orientierung verloren.

Dann, entschied das Aussen für mich zu handeln – und Ich war gefangen in einem Stadium des Reagieren aber nicht mehr aktiv handeln… Das dümmste was einem Menschen passieren kann.

Und in dem Moment an dem man sich selbst wieder bewusst wird und beginnt seine Entscheidungen und Konsequenzen selbst zu tragen – Das ist der Moment wo sich Leben und Weg wieder angleichen und auch die Magie wieder fließt.

Mein Weg wurde gekreuzt von einer Heilerin. Ihre Magie liegt in der Kraft deine eigenen Selbstheilungskräfte zu reaktivieren. In Ihren Worten liegt Klarheit und Reinheit und manchmal ein Bohrer der tief gräbt um hervorzuholen was sich verbirgt. Ihr drittes Auge sieht direkt in dich hinein und erkennt das du Gut bist. Und wenn du in Ihre Augen blickst versinkst du in Universen.

Zu erkennen und erkannt zu werden ist eine Gabe und dies geschenkt zu bekommen lässt mich in Demut dankbar sein.

Das sich unser Weg nicht nur kreuzt sondern jetzt auf dem gleichen Pfad fortsetzt macht mich glücklich. Welche Geschichte auf diesem Pfad geschrieben wird, liegt noch verborgen aber es fühlt sich nach einem Abenteuer an auf dem man sein Handtuch nicht vergessen sollte. Nach Lichtschwertern und Footloose und nach Singing in the Rain und ein bisschen Mein Freund Harvey und weil alles irgendwo beginnt und sich wie ein roter Faden weiter zieht wie Rick und Ilsa, nur das uns nicht Paris bleibt sondern das was vor uns liegt.

 

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